Wäldletobel: Wäldletobel​-​Brücke

Sonstiges Bauwerk und Gebäude

Wahrzeichen des Ortes

Die 1880 bis 1884 erbaute Arlbergbahn besticht durch ihre Kunstbauten. Aufgrund der naturräumlichen Voraussetzungen im Klostertal und Stanzertal mussten zahlreiche Brücken, Tunnels und Viadukte angelegt werden. Diese prägen heute das Landschaftsbildung in besonderer Art und Wiese. In Klösterle ist gerade die Wäldletobel-Brücke aufgrund ihrer Lage und Sichtbarkeit zu einer Art „Wahrzeichen“ des Ortes geworden. Der halbkreisförmige Brückenbau überspannt in 114 Metern Breite und 56 Metern Höhe die Wäldletobel-Schlucht. Die Brücke wurde mit heimischem Bruchstein-Mauerwerk errichtet. Das hierfür notwendige Holzleergerüst fand in späterer Folge Verwendung für den Bau des Schulhauses in Klösterle. Sie ist ein eindrucksvolles Zeugnis der Handwerkskunst beim Bau der Arlbergbahn. Im Bereich der Brücke befand sich einst die Haltestelle Klösterle. Die Bahnstrecke wurde vor etwas mehr als 20 Jahren in den Blisadonatunnel verlegt.

Wahrzeichen des Ortes

Die 1880 bis 1884 erbaute Arlbergbahn besticht durch ihre Kunstbauten. Aufgrund der naturräumlichen Voraussetzungen im Klostertal und Stanzertal mussten zahlreiche Brücken, Tunnels und Viadukte angelegt werden. Diese prägen heute das Landschaftsbildung in besonderer Art und Wiese. In Klösterle ist gerade die Wäldletobel-Brücke aufgrund ihrer Lage und Sichtbarkeit zu einer Art „Wahrzeichen“ des Ortes geworden. Der halbkreisförmige Brückenbau überspannt in 114 Metern Breite und 56 Metern Höhe die Wäldletobel-Schlucht. Die Brücke wurde mit heimischem Bruchstein-Mauerwerk errichtet. Das hierfür notwendige Holzleergerüst fand in späterer Folge Verwendung für den Bau des Schulhauses in Klösterle. Sie ist ein eindrucksvolles Zeugnis der Handwerkskunst beim Bau der Arlbergbahn. Im Bereich der Brücke befand sich einst die Haltestelle Klösterle. Die Bahnstrecke wurde vor etwas mehr als 20 Jahren in den Blisadonatunnel verlegt.