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Großes Walsertal - Vorarlberg
 
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Wandern & Bergsteigen im Biosphärenpark Großes Walsertal

Bergurlaub in den Bergsteigerdörfern

Geführte Wanderungen mit den Walserguides & BERGaktiv

Mit unseren geprüften Wanderführern das Große Walsertal erwandern und entdecken. Wenn Sie sich einer solchen Wanderung anschließen, erfahren Sie viel über die Schönheiten der Region und sind gut aufgehoben.

> zu den geführten Wanderungen



 

Unsere schönsten Wanderungen und Bergsteigrouten:

de:Wandern mit BERGaktiv;

Wandern mit BERGaktiv

Blons - Sentum Alpe - Löffelspitze - Plansott

Gehzeit: 7 h
Strecke: 16,7 km
Schwierigkeit: schwer

Von Blons führt der Weg über Oberblons hinauf zur Sentum Alpe. Gipfelstürmer erreichen nach weiteren 300 Hm die Löffelspitze mit 1962 m.ü.M.. Von der Löffelspitze geht es zurück zur Sentum Alpe. Der gemütliche Höhenwanderweg führt uns zur Plansottalpe. Von Plansott geht es hinunter nach St. Gerold.

Die Wanderung lässt sich mit dem Alpbus von Blons zur Sentum Alpe abkürzen. Der Alpbus fährt jeden Freitag von Mitte Juni bis Anfang September zur Sentum Alpe.

Von St. Gerold zurück zum Ausgangspunkt nach Blons gelangen Sie mit dem Postbus der L 77.

> Tour auf interaktiven Wanderkarte anzeigen

de:Plansott Alpe; nl:Plansott Alpe;

Plansott Alpe

Thüringerberg - Hochgerach

Gehzeit: 6 h
Schwierigkeit: schwer
Strecke: 15,4 km

Vom Ortszentrum aus führt der Weg über den Außerberg und Kapiescha hinauf zur Alpila Alpe. Von hier sind es noch 400 Hm Anstieg zum Hochgerach. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind erforderlich. Für den Abstieg wählen wir den Wanderweg über die Äußere Alpila und Gampelin Alpe. Über den Außerberg kommen wir zurück in das Ortszentrum von Thüringerberg. 

> Tour auf interaktiven Wanderkarte anzeigen

de:Thüringerberg - Hochgerach;

Thüringerberg - Hochgerach

St. Gerold - Plansott Alpe - Gerenspitze - Gaßner Alpe - St. Gerold

Gehzeit: 6 h 45 min
Schwierigkeit: schwer
Strecke: 16,6 km

Von St. Gerold geht es über den Plankenberg hinauf zur Plansott Alpe. Von dort führt der Wanderweg über Schöfis zur Gerenspitze. Nun führt der Weg ein Stück dem Walserkamm entlang bevor es hinunter zur Gaßneralpe geht.

Von Mitte Juni bis Mitte September lässt sich die Tour jeden Freitag mit dem Alpbus zur Gaßneralpe abkürzen. Auf Anmeldung fährt der Alpbus gegen 17 Uhr von der Gaßneralpe nach St. Gerold was den Abstieg verkürzt.

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de:St. Gerold - Plansott Alpe - Gerenspitze - Gaßner Alpe - St. Gerold;

St. Gerold - Plansott Alpe - Gerenspitze - Gaßner Alpe - St. Gerold

An den Hängen des Walserkamms

Gehzeit: 3 ½ h
Weg: Blons 903 m, Sentumalpe 1.610 m, Plansottalpe 1.558 m, Gaßneralpe 1.562 m, St. Gerold 900 m
Einkehr: Alpen und Gasthäuser

Mit dem Alpbus zur Sentumalpe, von dort weiter auf einem beinahe ebenen Höhenweg zur Plansott-und Gaßneralpe. Zurück ins Tal über den Güterweg, stetig bergab bis zur Bushaltestelle Außerberg. Von dort aus sind es nur wenige Minuten der Straße entlang zum Gemeindezentrum St. Gerold.

Tipp: Varianten zu dieser Wanderung sind Gerenspitze 1.871 m, zusätzlich 1 h 10 Min. und Tälispitze 2.000 m, zusätzlich 2 h.

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de:An den Hängen des Walserkamms;

An den Hängen des Walserkamms

Über den Glattmar von Unter- nach Oberpartnom

Länge: 9 km
Gehzeit: 3 ½ h
Weg: Talstation Seilbahn Sonntag, Stein 1.295 m, Unterpartnomalpe 1.532 m, Glattmar 1.930 m, Oberpartnomalpe 1.652 m
Einkehr: Alpen, Hütten und Gasthäuser

Auffahrt mit der Gondelbahn. Wanderweg zur Alpe Unterpartnom, teilweise stark bergauf. Von dort weiter auf dem Wanderweg Richtung Glattmar. Der Abstieg führt über den Weg zur Oberpartnomalpe ab der Bergstation Sesselbahn. Dem Güterweg bergab entlang zur Abzweigung nach Hintersteinbild, wo sich auch ein Grillplatz befindet. Weiter führt der Weg durch den Klangraum Stein bis Vordersteinbild. An der Rosenkranzkapelle zurück zur Bergstation Gondelbahn.

Tipp: Variante Wandfluh 1.574 m, zusätzl. 1 h.

Tour auf interaktiven Wanderkarte anzeigen

de:Über den Glattmar von Unter- nach Oberpartnom;

Über den Glattmar von Unter- nach Oberpartnom

Steris - Die größte Alpe im Tal

Gehzeit: 4 h
Weg: Talstation Seilbahn Sonntag, Stein 1.295 m, Alpe Steris 1.441 m, Oberpartnomalpe 1.652 m
Einkehr: Alpen, Hütten und Gasthäuser

Mit der Gondelbahn zum Ausgangspunkt der Wanderung, Parzelle Stein. Wanderweg über den Schwand zur Alpe Steris. Weiter zum Steintobel über einen steilen Aufstieg zu einem beinahe eben verlaufenden Güterweg, der zur Alpe Steris führt. Retour entlang des Breithorns zur Alpe Oberpartnom und weiter zur Alpe Unterpartnom. Der Abstieg kann entweder auf direktem Weg oder den Güterweg über Steinbild (zusätzl. 40 Min.) zur Bergstation der Gondelbahn erfolgen.

Tipp: Jeden Mittwoch Alpfrühstück auf Steris, per Alpbus ab Marul erreichbar.

de:Steris - Die größte Alpe im Tal;

Steris - Die größte Alpe im Tal

Von Klesenza nach Stein

Gehzeit: 3 h
Weg: Klesenzaalpe 1.589 m, Sättele 1.737 m, Oberpartnomalpe 1.652 m, Stein 1.295 m
Einkehr: Alpen, Seilbahnstüble

Mit dem Wanderbus von Buchboden aus zur Klesenzaalpe. In Klesenza entlang dem Wanderweg über das Sättele Richtung Alpe Laguz. Kurz davor kann man gleich den Güterweg Richtung Garmil einschlagen. In Laguz kann man auch mit dem Wanderbus nach Marul. Der Weg über die Garmilhöhe führt zur Alpe Oberpartnom. Abstieg über den Fußweg ab Unterpartnom direkt zur Bergstation der Gondelbahn. Lohnend ist auch ein Umweg über den Güterweg nach Steinbild und zum Klangraum Stein.

Tipp: Die Wanderbusse zu den Alpen Laguz und Klesenza fahren täglich.

de:Von Klesenza nach Stein;

Von Klesenza nach Stein

Alpwanderung über der Lutz

Gehzeit: 5 ½ h
Weg: Sonntag–Buchboden 910 m, Heimenwaldalpe 1.296 m, Ischkarneialpe 1.518 m, Oberüberlutalpe 1.585 m
Einkehr: Alpen, Hütten, Gasthäuser

Mit dem Alpbus zur Ischkarneialpe. Nun gibt es zwei Möglichkeiten:žž Über den Wanderweg zur Biberacher Hütte, der über die Oberischkarneialpe zur Hütte auf dem Schadonapass führt. Nach gemütlicher Rast den Weg zurück bis Oberischkarnei und weiter Richtung Oberüberlut.žž Oder von der Alpe Ischkarnei direkt nach Oberüberlut. Dem Pregimelbach entlang bergauf bis zum Höhenweg nach Oberüberlut. Von Oberüberlut beginnt der Abstieg ins Tal. In Unterüberlut entweder über den Güterweg oder einen Wanderweg steil bergab nach Buchboden.

de:Alpwanderung über der Lutz;

Alpwanderung über der Lutz

Kernzone Faludriga-Nova

Gehzeit: 3 h 45 Min.
Weg: Alpe Laguz 1.584 m, Schwarze Furka 2.199 m, Faludrigaalpe 1.715 m, Fuchswaldalpe 1.145 m
Einkehr: Alpen, Walserklause Marul

Von Laguz über einen Fahrweg durch das Hochtälchen zwischen den Gipfeln von Madratsch und Lusgrind zur Oberen Laguzalpe. Über einen Bergpfad, der später felsiger wird, gelangt man zur Schwarzen Furka hinauf. Beim Abwärtsgehen führt ein Bergpfad durch die einsam gelegene Faludrigaalpe ins Naturschutzgebiet Faludriga-Nova. Nahe am Bach geht es auf einem bequemen Alpweg talwärts zur Fuchswaldalpe und zur Haltestelle des Wanderbusses.

Tipp: Die Schwarze Furka ist umgeben von einer unberührten, anmutenden Bergwelt mit einem unglaublichen Ausblick. Bei der Rundumschau bietet sich hier oben oft Gelegenheit, Gamswild und Steinadler zu beobachten.

de:Kernzone Faludriga-Nova;

Kernzone Faludriga-Nova

Am Fuße der Roten Wand

Gehzeit: bis Freiburger Hütte 2 ½ h, zurück 4 h 45 Min., bis Formarin Alpe 3 h, bis Dalaas 5 h
Weg: Alpe Laguz 1.584 m, Enge und Lange Furka 2.010 m, Formarinsee 1.860 m, Freiburger Hütte 1.918 m, Formarinalpe 1.871 m, Dalaas 820 m
Einkehr: Hütten und Alpen

Über einen Fahrweg gelangt man zur Oberen Laguzalpe und weiter auf einem Fußpfad durch die Karstlandschaft der Enge und auf den Bergsattel der Langen Furka. Von dort abwärts zur Senke des Formarinsees, wo der Bergpfad in einen Fahrweg mündet. Aufwärts zur Freiburger Hütte hat man den ganzen Formarinsee und darüber den eindrucksvollen Nordabfall der Roten Wand vor Augen. Zurück denselben Weg oder um den halben See herum zur Formarinalpe mit der Haltestelle des Lecher Ortsbusses wandern oder vom Joch nach Dalaas absteigen.

Tipp: Die Rote Wand ist eine der Kernzonen des Biosphärenparks.

de:Am Fuße der Roten Wand;

Am Fuße der Roten Wand

Beliebte Wege zum Seewaldsee

Gehzeit: 1 h 45 Min. ab Buchboden, 1 h ab Sonntag Seeberg, 35 Min. ab Fontanella Säge
Start: Buchboden, Sonntag Seeberg, Fontanella Säge
Höhe: Buchboden 910 m, Seelwaldsee 1.150 m, Fontanella 1.166 m
Einkehr: GH Seewaldsee, Seestüble

Von Buchboden der Straße entlang talauswärts bis zur Lichtkapelle. Dort rechts abzweigen und bergauf zum See. Von Sonntag-Seeberg die Straße Richtung Buchboden kurz vor der Galerie verlassen und links die Abzweigung bergauf nehmen. Dem Weg bis zum obersten Haus folgen, danach über den Wanderweg zum See. Von Fontanella Säge auf dem Güterweg zum See.

Tipp: Von Juni bis Sept. gemütlich mit dem Bummelzug ab Fontanella Säge zum See, Geheimtipp als Badesee.

de:Beliebte Wege zum Seewaldsee;

Beliebte Wege zum Seewaldsee

Wasserwanderung Bad Rothenbrunnen

Gehzeit: 2 h
Höhe: 100 Hm

Die Wanderung beginnt bei der Kirche Buchboden und führt vorbei am Naturdenkmal Kessena (Schlucht) zur Eisenquelle von Bad Rothenbrunnen, vorbei an der Wasserfassung des Kraftwerks und an einer Tuffquelle zur Schwefelquelle mit Tretbecken.

Tipp: Einkehr im Alpengasthof Bad Rothenbrunnen, geführte Wanderung.

de:Wasserwanderung Bad Rothenbrunnen;

Wasserwanderung Bad Rothenbrunnen

Zafernrunde

Länge: 8 km ohne Gipfelaufstieg
Gehzeit: 4h 45 Min., ohne Gipfelaufstieg 3 ½ h
Start: Faschina
Höhe: Faschina 1.486 m, Bartholomäusalpe 1.640 m, Gumpener Grätle 1.820 m, Furka 1.871 m, Zafernhorn 2.107 m, Brüche 1.570 m
Einkehr: Gasthäuser, Bartholomäusalpe

In Faschina zieht sich der Weg vom Hauptwegweiser an der Jochstraße auf der Schattenseite des Zafernhorns zur Bartholomäusalpe. Von dort windet sich der Bergpfad zum Gumpener Grätle hinauf und quert oberhalb der Gumpenalpe und Zafernalpe die Ostflanken des Zafernhorns. Bei der Furka mündet der Pfad in die Zufahrt der Zafernalpe. Dort kann man sich, ohne Gipfelaufstieg, auf die aussichtsreiche Rundwanderung beschränken. Der Rückweg erfolgt abwechselnd auf Fahrwegen und Fußpfaden. Nach dem Queren des rauen Stutztobels ist es zuletzt noch ein gemütlicher Spaziergang.

Tipp: Der Aufstieg zum Gipfel des Zafernhorns wird mit einem eindrucksvollen Panorama belohnt!

de:Zafernrunde;

Zafernrunde