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Alpenstadt Bludenz - Vorarlberg
 
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Sehenswürdigkeiten in Bludenz

Hier finden Sie alle Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen, die Bludenz zu einer ganz besonderen Stadt machen.

  • de:St. Laurentiuskirche;

    St. Laurentiuskirche

    St. Laurentiuskirche

    Hoch über der Altstadt bildet die St. Laurentiuskirche mit dem markanten Zwiebelturm, zusammen mit dem barocken Schloss Gayenhofen, das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt. Die St. Laurentiuskirche gehört zu den herausragenden Gotteshäusern der Region.

    Schon 842 wird die Kirche erstmals erwähnt. 100 Jahre später – im Jahre 940 – schenkte König Otto I. dem Churer Bischof die Kirche von Bludenz als Ersatz für erlittene Schäden. Der schlichte einschiffige gotische Langhausbau stammt erst aus dem Jahre 1514. 1720 wurde der Hochaltar aus schwarzem Marmor errichtet, später erst wurde das Altarbild Maria mit Kind, der Hl. Andreas und Laurentius geschaffen.

    Der Glockenturm wurde 1667 bis 1670 nach den Plänen des Feldkircher Jesuitenpaters Maximilian von Lerchenfeld errichtet. Über dem viereckigen Grundturm, der oben an den Ecken vier Evangelienbüsten trägt, folgt ein dreigeschossiger Achteckturm mit Rundbogenöffnungen und Zwiebelhaube. Das Geläute besteht aus fünf Glocken, wovon zwei so wertvoll sind, dass sie in beiden Weltkriegen nicht eingeschmolzen wurden.

  • de:Schloss Gayenhofen;

    Schloss Gayenhofen

    Schloss Gayenhofen

    Die Grafen von Werdenberg erbauten zwischen 1222 und 1245 als Mittelpunkt der Herrschaft Bludenz eine Burganlage. Damit war auch Bludenz neben Bregenz und Feldkirch im Mittelalter eine befestigte Stadt in Vorarlberg.

    Das Schloss Gayenhofen im baulichen Ensemble mit der Laurentiuskirche wurde in den Jahren 1745 bis 1752 von Giovanni Gaspare Bagnato unter Einbeziehung des mittelalterlichen Baukörpers gebaut. Die Bezirkshauptmannschaft Bludenz war seit der Einrichtung der politischen Verwaltungsbehörden im Jahr 1868 im Schloss Gayenhofen untergebracht. Von 1929 bis Herbst 1963 stand ihr jedoch ein anderes Gebäude zur Verfügung. 1956 als viele Ungarnflüchtlinge ins Land strömten, diente es als Unterkunft für die Asylsuchenden.

     Im Jahr 1959 hat dann die Stadt Bludenz das seit 1937 in ihrem Eigentum stehende Schloss dem Land Vorarlberg mit der Bedingung zur Verwendung als Amtsgebäude für die Bezirkshauptmannschaft kostenlos übereignet. In der Folge wurde das denkmalgeschützte Gebäude in dreijähriger Bauzeit umgebaut. Im Oktober 1963 wurde das heutige Amtsgebäude der Bezirkshauptmannschaft Bludenz übergeben.

  • de:Spitalskirche Bludenz;

    Spitalskirche Bludenz

    Spitalskirche

    Um das Jahr 1300 entstand in Bludenz ein Bürgerspital. Daneben wurde, wie damals üblich, eine Kirche errichtet. Deshalb heißt diese Kirche im Volksmund auch Spitalskirche. In Bludenz ist sie auch bekannt unter dem Namen „Dreifaltigkeitskirche“.

    Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahre 1472 anlässlich der Weihe durch den Churer Weihbischof. Bei den Stadtbränden in den Jahren 1491, 1638 und 1682 wurde die Spitalskirche stets in Mitleidenschaft gezogen. Die festen Mauern hielten jedoch stand, so dass sie jedes Mal wieder aufgebaut werden konnte.

    Heute werden in der Dreifaltigkeitskirche regelmäßig Gottesdienste in unterschiedlicher Form gefeiert.

  • de:Oberes Tor Bludenz;

    Oberes Tor Bludenz

    Oberes Tor und Stadtmuseum Bludenz

    Das in den Räumlichkeiten des mittelalterlichen Oberen Tors untergebrachte Museum verfügt über eine Schausammlung lokalhistorisch bedeutender Objekte und zeigt in sieben Räumen Werke der Ur- und Frühgeschichte, Volkskunst, Stadtgeschichte, Porträtmalerei, Möbel- und Waffenkunst und historische Alltagsgegenstände. Zwischen Juni und September haben Familien die Möglichkeit, dem Stadtmuseum Bludenz einen Besuch abzustatten. 

    Von etwa 470 Exponaten lassen sich Kinder und Eltern im Stadtmuseum Bludenz die Geschichte der Stadt erzählen. Gegründet wurde das Museum bereits im Jahre 1921 als Heimatmuseum. Die Gründung des Museums der Stadt Bludenz geht auf den Bludenzer Stadtschullehrer Alfons Leuprecht (1867–1940) zurück, der schon vor dem Ersten Weltkrieg eine Sammlung historischer, volks- und naturkundlicher Gegenstände angelegt hat.

    Stadtmuseum Bludenz
    Kirchgasse 9 | 6700 Bludenz
    T +43 5552 636 21 236 | kultur@bludenz.at

  • de:Riedmillerdenkmal Bludenz;

    Riedmillerdenkmal Bludenz

    Riedmiller-Denkmal

    Das Denkmal in der Werdenbergerstraße wurde 1905 errichtet und von Georg Matt gestaltet. Es zeigt einen Mann, der kampfbereit seinen Säbel in die Luft streckt. Das Denkmal erinnert an Bernhard Riedmiller, einen Hauptmann der Bludenzer Schützen. Er kämpfte zwischen 1796 und 1799 in den Napoleonischen Kriegen an der Front und verteidigte Bludenz als ständischer Major gegen die Franzosen.

  • de:Nepomukbrunnen Bludenz;

    Nepomukbrunnen Bludenz

    Nepomukbrunnen

    Der Nepomukbrunnen mitten in der Altstadt von Bludenz wurde im Jahre 1730 erbaut. Gestaltet wurde die steinerne Statue vom österreichischen Bildhauer Johann Ladner. Das Denkmal stellt den Hl. Nepomuk dar, der als Schutzpatron gegen Verleumdung und Verdächtigung gilt.