Tourbeschreibung
Abwechslungsreiche Viertagestour im Lechquellengebirge mit alpinem Charakter. Die Route verbindet den Spullersee und den Formarinsee mit drei traditionsreichen Alpenvereinshütten und führt durch alpines Gelände mit längeren Auf- und Abstiegen. Gute Kondition, Trittsicherheit und alpine Erfahrung sind auf allen Etappen erforderlich, insbesondere am Johannisweg.
Etappe 1:
Von Klösterle führt der Anstieg auf gut markierten Wanderwegen Richtung Spullersee. Der Weg verläuft durch Wald- und Alpgelände und gewinnt kontinuierlich an Höhe. Nach Erreichen des Sees folgt man dem Weg weiter zur oberhalb gelegenen Ravensburger Hütte (1.948 m), wo die erste Übernachtung erfolgt.
Gehzeit: ca. 5 - 6 Std.
Schwierigkeit: mittel
Einkehren und übernachten: Ravensburger Hütte | T +43 664 5005526 (nur im Sommer aktiv) | www.ravensburger-huette.at
Etappe 2:
Am zweiten Tag verläuft die Route über alpines Gelände mit mehreren Gegenanstiegen. Der Weg führt durch offene Berglandschaft und alpine Mulden und verlangt Ausdauer sowie sichere Orientierung. Nach einem abwechslungsreichen Wandertag erreicht man die Göppinger Hütte (2.245 m), die aussichtsreich im zentralen Lechquellengebirge liegt.
Gehzeit: ca. 5 - 6 Std.
Schwierigkeit: mittel bis anspruchsvoll
Einkehren und übernachten: Göppinger Hütte | T +43 55 83 35 40 | info@goeppinger-huette.at | www.goeppinger-huette.at
Etappe 3:
Diese Etappe zählt zu den anspruchsvolleren Abschnitten der Tour. Von der Göppinger Hütte folgt man dem Johannisweg, einem alpinen Höhenweg mit schmalen Passagen und teils steilen Abschnitten. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind hier unerlässlich. Der Weg führt schließlich hinunter zum Formarinsee, an dessen Ufer die Freiburger Hütte (1.918 m) liegt.
Gehzeit: ca. 6 - 7 Std.
Schwierigkeit: anspruchsvoll
Einkehr/Übernachtung: Freiburger Hütte | +43 664 1745042 | info@freiburger-huette.at | www.freiburger-huette.at
Etappe 4:
Am letzten Tag verlässt man den Formarinsee talwärts. Der Abstieg führt über gut markierte Berg- und Waldwege durch Alplandschaften und Tobel Richtung Dalaas. Der Weg verläuft abwechslungsreich und ermöglicht immer wieder schöne Tiefblicke ins Klostertal. In Dalaas endet die Dreitagestour, von wo aus Busverbindungen in die umliegenden Orte bestehen.
Gehzeit: ca. 5 - 6 Std.
Schwierigkeit: mittel
Hinweis: Die angegebenen Zeiten sind ungefähre Angaben. Je nach Wetter oder Sonstigem kann sich die Gehzeit verkürzen oder verlängern.