2 Erwachsene

Zimmer 1

Meine Unterkunft

2 Erwachsene

Stadtflair & Naturgenuss
in der Alpenstadt Bludenz

  • Mittelpunkt von fünf Tälern
  • Kultur und Geschichte spüren
  • Bewegung in grüner Natur
  • Marktplatz für Entdecker

Zeit für Entdeckungen.
Gemeinsam im Brandnertal.

  • Aktiv Natur erleben
  • Wertvolle Familienzeit
  • Regionale Kulinarik genießen
  • Abwechslung statt Langeweile

Intensive Naturerlebnisse
im Klostertal spüren

  • Raue Bergwelten bezwingen
  • Wasserplätze zum Innehalten
  • Individuelle Freiräume entdecken
  • Sportlich unterwegs am Fuße des Arlbergs

Genussvolle Gelassenheit
im Großen Walsertal

  • Naturjuwele des Biosphärenparks entdecken
  • Loslassen, ankommen, staunen
  • Regionale Köstlichkeiten probieren
  • Herzliche Gastgeber kennenlernen

Zimmer 1

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Ausgewählte Skitouren

Skitouren im Brandnertal entdecken

Hier finden Sie ausgewählte Skitouren im Brandnertal.
Unsere erfahrenen Skitourenführer begleiten unsere Gäste gerne auf den schönsten Skitouren im Brandnertal und zeigen auf, worauf es beim Tourengehen zu achten gilt.

Ausgewählte Tourenvorschläge

Schesaplana, 2.965 m
Brand

Ausgangspunkt: nach Ortsende Brand, 1.120 m
Höhenmeter: 1.850 m
Schwierigkeit: mittel
Lawinengefahr: hoch
Jahreszeit: Februar – Mai

Als absolutes Highlight gilt die Skitour auf den höchsten Gipfel des Rätikons. Die sehr lange, konditionell anspruchsvolle Tour mit mehreren Steilstücken wird mit einer grandiosen Rundsicht auf dem Gipfel belohnt.

Auf der Fahrstraße vom Innertal zur Talstation der Lünerseebahn. Weiter bis in den Talabschluss und der rechten Rinne folgend bis auf Höhe des Sommerweges. Meist ohne Ski über den Bösen Tritt und die anschließende, steile Flanke zum Lünersee. Der weitere Anstieg erfolgt über den westlichen Lünersee Begleitweg. Ab Mitte Lünersee kann bei guten Verhältnissen mit der Querung der Flanke begonnen werden. Man geht leicht ansteigend in eine Mulde, die zur Totalphütte führt. Nach der Totalphütte auf linkem Rücken bis zum Schesaplana Grenzrücken. Diesem folgen, später nach rechts ins Tobel und steil zum Gipfelgrat knapp links der höchsten Erhebung. Die letzten Meter geht man meist zu Fuß zum Gipfelkreuz. Abfahrt wie Anstieg.

Oberzalimkopf, 2.340 m
Brand

Ausgangspunkt: Talstation Palüdbahn, 1060 m
Höhenmeter: 1280 m
Schwierigkeit: mittel
Lawinengefahr: in steiler Munde mittel; unterm Gipfel hoch
Jahreszeit: Jänner- April

Anfangs auf der Piste ca. 270 Hm aufwärts in den Talboden der Unteren Zalimalpe. Dann auf die linke Talseite dem Güterweg folgend bis zur Wegkreuzung am Eingang des Zalimtales. Hier auf dem linken Güterweg weiter ins Tal. Nach dem bewaldeten, untersten Abschnitt im breiten Talboden aufwärts. Im Talschluss über eine zunehmend steiler werdende Mulde bis knapp unter die Höhe der Oberzalimhütte und flach ansteigend zu dieser nach rechts queren. Von der im Winter nicht bewirtschafteten Hütte weiter nach rechts und auf rechter Seite eines latschenbewachsenen Rückens auf kleine Schulter. Nun nach links in steile Mulde queren und in dieser aufwärts, bis der Grat rechts des Gipfelaufbaus erreicht wird. Skidepot unter den Gratfelsen. Nun dem Grat folgend – einen Felsaufschwung auf linker Seite umgehend – zum Gipfel. Abfahrt wie Aufstieg.

Schillermulde, 1.847 m
Bürserberg

Ausgangspunkt: Talstation Einhornbahn oder Wanderparkplatz Tschengla, 1200 m
Höhenmeter: 630 m
Schwierigkeit: leicht
Lawinengefahr: gering – mittel (wegen Schlußhang zum Joch)
Jahreszeit: Dezember – März

Vom Wanderparkplatz Tschengla der Straße bis zum Hangfuß auf ca. 1.230 m folgen. Über die meist offenen Hänge leicht rechts haltend in die Verebnung der Furkla, ca. 1.600 m. Auf der rechten Seite des Tälchens zwischen Schillerkopf und Mondspitze bis unter das Joch und am Schluss in Spitzkehren steil auf den Grat oder bequemer auf kleine Hangschulter im Nordhang des Schillerkopfs. Abfahrt wie Aufstieg.

Alternative: Mondspitze, 1.967 m

Die Mondspitze ist aufgrund des starken Latschenbewuchses eher im späten Winter interessant. Route wie zur Schillermulde bis zur Verebnung. Dann gerade auf den Ostgrat der Mondspitze zuhalten und knapp links des Grates in Spitzkehren auf den Gipfel. Abfahrt wie Aufstieg.

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