Nächster Termin30.03.201920:00 Uhr

6700 BludenzRaiffeisenplatz 1

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Konzert 'Unter der Laterne - Die Schwalbe'

Eintritt:  Vorverkauf & Abendkasse EUR 19,-/17,-, Kind EUR 15,-
Tickets: Vorverkaufim Tourismusbüro, Rathausgasse 5 in Bludenz oder in der Remise Bludenz am Tagder Veranstaltung erhältlich.
Reservierung unter kultur@bludenz.at oder 05552/63621-236,www.remise-bludenz.at

Die Schwalbe

Hoch fliegen, tief wurzeln.
Woher der Frühling kommt, wohin der Sommer geht.
Leise! Herbst und Winter schlafen.
Sobald sich die Schwalbe mit Luft vereint, Mücken rasch Unterschlupf suchen,
feiern Aufsteigen und Fallen lautmalend Hochzeit.

Aydin Balli Saz, Gesang

Florian King: Kontrabass, Electronics

Andreas Paragioudakis-Fink Lyra, Hirtenflöte, Tzouras, Piano

Steve Pinter Ton, Electronics

Herbert Walser Trompete, Flügelhorn, Electronics

 

Unter der Laterne ist ein künstlerischer Begegnungsraum, der die Zusammenkunft von traditioneller und neuer Musik aus dem Morgen- und dem Abendland feiert. Überlieferte Melodien aus Griechenland, der Türkei, Osteuropa, arabischen Ländern und dem Alpenraum treffen in diesem Konzertzyklus aufeinander und bilden die Grundlage für einen schöpferischen Dialog zwischen den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern.

HINTERGRUND

Das Projekt basiert auf der Idee des griechischen Musikers Andreas Paragioudakis-Fink, der seine musikalische Erfahrung mit Künstler*innen anderer Kulturen und Religionen teilen und im liebevollen Umgang miteinander einen Schaffensprozess in Gang setzen möchte:

„Dieses Miteinander soll über die Musik spürbar werden. Und das Publikum soll Teil dieses Pulses sein, unsere Atemzüge teilen, unsere Sehnsüchte spüren. Denn alles, was wir haben, sind unsere Instrumente, unsere Phantasie und – im Dienst der Schönheit – unsere Hingabe an die Kunst.“

Von 2018 bis 2020 widmen sich Gastgeber und künstlerischer Leiter Andreas Paragioudakis-Fink und drei bis fünf stets wechselnde Musikerinnen und Musiker in zwölf Konzerten einem jeweils anderen Thema. Über die Sprache der Musik suchen sie das Verbindende, Aufklärende, Umarmende und Einende.

Die experimentelle und improvisatorische Annäherung spielt dabei eine wesentliche Rolle: Sie soll die beteiligten Musiker*innen aus verschiedenen Kulturen dazu anregen, einen gemeinsamen Nenner zu finden, um etwas neues Ganzes zu schaffen.

Gedicht Mirjam Steinbock
Grafik Sabina Loacker | kaleido.cc

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